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Premium Stadtwerke Energiepreise treiben kleinere Gasversorger in die Not

Erste kommunale und kleinere Energieversorger stecken angesichts der steigenden Strompreise und Gaspreise in die Krise. Experten warnen vor einer gefährlichen Kettenreaktion.
16.09.2022 - 16:07 Uhr 7 Kommentare
Stadtwerke durch steigende Energiekosten in Not Quelle: dpa
Stadtwerke-Stromzähler

Die Zahl der kommunalen Versorger mit Zahlungsschwierigkeiten durch die hohen Energiepreise steigt.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Nach den großen Gashändlern kommen jetzt auch erste Energieversorger in die Bredouille. Sie kündigen Verträge, müssen mit Millionenbeträgen gerettet werden oder rutschen gar komplett in die Insolvenz. Schwierigkeiten melden kleinere Versorger wie E-Optimum oder Kehag, aber auch erste Stadtwerke wie Bad Säckingen, Bad Belzig und zuletzt Leipzig.

Das ist aber offenbar nur der Anfang. Nach Handelsblatt-Informationen aus Branchenkreisen haben bereits weitere Stadtwerke Zahlungsschwierigkeiten. Mehre Energieversorger haben auch schon mögliche finanzielle Unterstützung für Sicherheitszahlungen bei der Bundesregierung beantragt, wie aus einem Dokument hervorgeht, dass dem Handelsblatt vorliegt. Das Volumen umfasst demnach einen zweistelligen Milliardenbetrag.

„Die Energiekrise hat bereits die Dimension der Krise, die die Lehman-Brothers-Pleite ausgelöst hat“, warnt Experte Tobias Federico vom Marktforschungsunternehmen Energy Brainpool. Die Insolvenz der US-Bank hatte 2008 eine Kettenreaktion ausgelöst: systemrelevante Banken mussten mit Milliardensummen gestützt werden.

Energiekrise: Stadtwerke kaufen kurzfristig zu hohen Gaspreisen und Strompreisen ein

Genau das passiert gerade auf dem Energiemarkt: Die Regierung muss immer mehr Konzerne mit Milliardensummen stützen – damit sie die teure Energie noch liefern können. Und die Verbraucher, damit sie die Energie noch bezahlen können. Nach den Worten von Henry Otto von der Unternehmensberatung PwC seien inzwischen nicht nur Versorger mit riskanten Einkaufsstrategien betroffen. „Alle werden nach und nach ein Liquiditätsproblem bekommen“, hält Otto fest. PwC berät selbst zahlreiche Stadtwerke. 

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    Das Problem: Auch wenn viele Versorger ihre Energie langfristig einkaufen und die Preise abgesichert haben, beschafft jedes Unternehmen anteilig auch im kurzfristigem Handel Strom und Gas für seine Kunden – aktuell zu horrenden Preisen. Weil Strom- und Gasverträge mit den eigenen Kunden oft einer Preisbindung unterliegen, können die Einkaufspreise allerdings nicht eins zu eins durchgegeben werden. Es laufen Kosten auf, die einige Versorger kaum noch tragen können. 

    Gaspreis ist rasant gestiegen

    Allein der Gaspreis ist innerhalb von einem Jahr um über 500 Prozent gestiegen. Aktuell kostet eine Megawattstunde (MWh) für den Oktober an der niederländischen Börse TTF knapp 200 Euro. Beim Strom war der Anstieg ähnlich steil. 

    Grafik

    Laut Branchenschätzungen regelt fast jedes der 1000 Stadtwerke und Energieversorger in Deutschland knapp zehn Prozent seiner Einkäufe an der Börse. In einigen Fällen sogar deutlich mehr.

    Die Liste der Energieunternehmen, die an der Strombörse EEX in Leipzig als Händler gelistet sind, ist zumindest lang. Von Bayerngas über Enercity bis zu Rheinenergie, aber eben auch kleineren Vertretern wie den Stadtwerken Viernheim oder den Pfalzwerken. Insgesamt 72 Versorger sind für den Handel zugelassen. 

    Das bringt neben den hohen Einkaufspreisen noch ein ganz anderes Problem mit sich: horrende Sicherheitszahlungen für langfristig gesicherte Mengen. Je höher die Gas- und Strompreise am Markt steigen, umso höher steigen auch die Kautionen, sogenannte Margin-Calls. Mit den Margin-Calls soll sichergestellt werden, dass ein Versorger eine vereinbarte Energiemenge auch wirklich liefern kann.

    Stadtwerke: Partner verlangen immer häufiger Margin-Calls für Gas und Strom

    „Stadtwerke haben beim Handel mit Energie früher immer von ihrem guten Ruf gelebt und mussten keine Sicherheitsleistungen hinterlegen. In der aktuellen Marktsituation herrscht mehr Misstrauen“, erklärt Energy-Brainpool-Experte Federico. Deshalb verlangten Vertragspartner immer häufiger Margin-Zahlungen auch von Stadtwerken. 

    >> Lesen Sie hier: Großer Heizkosten-Vergleich – So teuer sind Wärmepumpe, Fernwärme, Pelletheizung und Co.

    So fallen bei großen Energieunternehmen, aber auch bei Stadtwerken Millionen- bis Milliardenbeträge an. Die Beträge sind – ähnlich wie bei einer Kaution an einen Vermieter – nicht weg. Die Unternehmen erhalten sie zurück, wenn das Geschäft abgewickelt ist. Aber die hohen Summen übersteigen schlicht die kurzfristige Liquidität vieler Versorger. 

    Die Politik hat bereits vor Monaten einen Rettungsschirm von 100 Milliarden Euro bei der staatlichen KfW-Bank ins Leben gerufen, um Liquiditätsengpässe in der Energiebranche aufzufangen. Eigentlich sollten mit dem Geld aber vor allem Gashändler und Importeure unterstützt werden. Im Moment „machen es die strikten Zugangsbedingungen Stadtwerken fast unmöglich, am ,Margining-Rettungsschirm’ zu partizipieren“, kritisiert Ingbert Liebing, Chef des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), der die Stadtwerke vertritt. Das müsse sich unbedingt ändern. 

    Der Energiemarkt steckt in einer Liquiditätskrise. Quelle: Bloomberg
    Strom- und Gaspreise

    Der Energiemarkt steckt in einer Liquiditätskrise.

    (Foto: Bloomberg)

    Der kommende Winter verschärft die Situation zusehends. „Ein Energieversorger bezieht in diesen sechs Monaten mit 70 Prozent einen Großteil seiner Mengen. Aber er wird ja nach wie vor nur einmal im Monat von seinen Kunden bezahlt“, erklärt PwC-Berater Otto. Obwohl der Versorger also deutlich mehr Ausgaben hat, bekommt er nur knapp die Hälfte seiner Kosten in derselben Zeit wieder zurück. „Dieses Problem betrifft alle“, sagt Otto. 

    Waren es anfangs noch Einzelfälle wie die Stadtwerke Bad Belzig, die sich mitten in der Energiepreiskrise mit Fehlspekulationen in die Insolvenz gezockt hatten, kommen nun auch Versorger in die Bredouille, die eigentlich eine solide Strategie verfolgt haben. „In Leipzig wie auch in anderen Städten geraten die Stadtwerke aufgrund der Preisexplosionen an den Energiemärkten zunehmend unter Druck“, schrieb die bevölkerungsreichste Stadt Sachsens in einer Mitteilung vor wenigen Tagen.

    Hören Sie hier rein in unseren Podcast: Was tun gegen hohe Gaspreise?

    Denn selbst wer sich langfristig abgesichert hat, rutscht zwangsläufig in diese Situation. Viele Versorger kaufen den Großteil ihrer Energie zwei bis drei Jahre im Voraus ein. Liefermengen und Preise stehen fest, lange bevor es tatsächlich zur Lieferung kommt. Durch derartige Termingeschäfte können die Einkäufer planen, wie viel Energie ihnen wann zur Verfügung steht und wie viel Geld sie dafür ausgeben werden.

    In vielen Fällen laufen langfristige Kontrakte aber aus – und jetzt will kaum noch jemand langfristig Preise vereinbaren. Auch wegen der hohen Sicherheitszahlungen. Neue Verträge für einen längeren Zeitraum sind in der aktuellen Marktsituation kaum noch zu finden. Als Alternative bleibt nur die Ersatzbeschaffung am Markt – zu immens hohen Preisen. 

    Das gilt auch für große Versorger wie Eon, Rheinenergie, Enercity und andere. Sie sehen sich laut eigener Aussage zwar stabil aufgestellt. Aber es gibt ein Problem, dass auch den finanzstarken Energieunternehmen Kopfzerbrechen bereitet: Wie lange können die Kunden diese Preise überhaupt noch zahlen? 

    „Noch ist es eine Liquiditätskrise. Wenn jedoch die Kunden die hohen Preise nicht zahlen, wird es eine Ergebniskrise, von der keiner weiß, wie die Verluste aufgefangen werden sollen“, so PwC-Experte Otto. 

    Steigende Energiekosten: „Kunden schreien und weinen“

    Einzelne Stadtwerke haben entsprechende Hilfsfonds bereits mehr als verdoppelt. „Das ist jetzt die Ruhe vor dem Sturm“, sagt ein Branchenvertreter. In normalen Zeiten liegt die Ausfallquote bei Zahlungen deutlich unter einem Prozent. In Zukunft halten Experten zehn bis 15 Prozent nicht für unrealistisch. „Das wären gigantische Zahlen“, warnt Otto. 

    Schon jetzt berichten Versorger von einem immensen Anrufaufkommen verzweifelter Kunden. „Sie schreien, sie weinen, einige drohen sogar mit Selbstmord, weil sie jetzt schon nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen“, berichtet der Vertriebsleiter eines mittelgroßen Stadtwerks. Die Situation sei dramatisch. Dabei stehen die größten Preissteigerungen für Verbraucher erst im nächsten Jahr an. 

    Neben dem bereits angekündigten Entlastungsprogramm fordert der VKU deswegen auch einen Schutzschirm für Stadtwerke. „Auch für eigentlich kerngesunde Stadtwerke besteht derzeit ein Risiko, das die Bundesregierung vorsorglich mit einem Schutzschirm minimieren könnte“, so Liebing. Dazu gehöre ein Insolvenzmoratorium wie zu Zeiten der Coronakrise, Bürgschaftshilfen zur Abfederung der gestiegenen Sicherheitszahlungen und Liquiditätshilfen.

    Sonst, fürchten Experten, haben viele Versorger nur noch wenig Spielraum. Da, wo es möglich ist, erhöhen einzelne Anbieter die Preise jetzt schon teilweise um mehr als 90 Prozent. Oder ziehen die Rechnungen ihrer Kunden bereits in der Mitte des Monats statt am Ende ein. Günstige Privatanbieter ziehen sich in letzter Konsequenz schon komplett aus dem Gasmarkt zurück. Teilweise innerhalb weniger Wochen. Die überraschten Kunden landen meist in der Ersatzversorgung – bei den Stadtwerken. 
    Mitarbeit: Martin Greive

    Mehr: Deutschlands drittgrößter Gasimporteur VNG beantragt Staatshilfe
    Erstpublikation: 13.09.2022, 04:00 Uhr.

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    7 Kommentare zu "Stadtwerke: Energiepreise treiben kleinere Gasversorger in die Not"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ergänzung - Verdeutlichung:
      "Habeck, Leyen und die EU wollen 200 Euro festlegen, damit wären Umsätze 2 bis 7 mal so hoch wie die Kosten für die Herstellung - das ist mal eine sehr übertriebene KLIENTELPOLITIK"
      2 bis 7 mal bedeutet:

      100 bis 600% Gewinn oder Marge auf die Kosten.

      Wahrscheinlich will Habeck die Windkraft in der Schwachwindregion Bayern rentabel machen? Die haben schon über 22% erneuerbare im Vergleich zu 8% der BRD - da wird ganz viel Geld nach Bayern transferiert! Dem Söder freut es!

    • @Herr Franz Jodlbauer
      Freut mich, falls Sie Bundestagsabgeordnete kennen, dann weisen Sie jene doch bitte darauf hin, dass die Kommentare auf HB gerade auch von Ihnen und Herrn Metz und auch "Checker Joe" - ein schönes Pseudonym - sehr anspruchsvoll und durchdacht sind!

    • @ Herr Peter
      Danke für Ihren Kommentar und Ihre Links.

    • aus www.boersen-zeitung.de
      "Nun soll nach Plänen der EU eine Preisobergrenze von 200 Euro pro Megawattstunde für besonders profitable Stromerzeuger eingezogen werden"

      "Spanien hat sich im April mit der EU-Kommission darauf geeinigt, den Preis für Erdgas, das in Kraftwerken verwendet wird, zu begrenzen und damit die Strom- und Gaspreise zu entkoppeln. Die Maßnahme begann im Mai für ein Jahr, wobei die Obergrenze bei durchschnittlich 48,80 Euro pro Megawattstunde lag."

      Liebe Handelsblatt Mitarbeiter, Ihr dürft gerne bei Euren Recherchen bei der Konkurrenz nachlesen, wie www.boersen-zeitung.de oder auch www.thepioneer.de

      Lieber Herr Gerhard Schmidl,
      Ich habe eine KLEINE TEURE PV-ANLAGE, mir kostet die produzierte kWh inklusive Abschreibung über 20 Jahre ca. 11 Cent Pro kWh, das sind 110 Euro pro Megawattstunde.
      Die Windkraftbetreiber haben Kosten zwischen 3 und 6 Cent pro kWh je nach Lage und Solarparkbetreiber irgendwo zwischen 5 und 10 Cent je nach Alter der Anlage.
      Also machen die Anbieter bereits ab 100 Euro pro Megawattstunde Gewinn.

      Habeck, Leyen und die EU wollen 200 Euro festlegen, damit wären Umsätze 2 bis 7 mal so hoch wie die Kosten für die Herstellung - das ist mal eine sehr übertriebene KLIENTELPOLITIK

      Sehr geehrter Herr Habeck, sehr geehrte Frau Leyen, bekomme ich dann für meine PV-Anlage auch 20 Cent pro kWh?
      Bin ich dann auch Ihr Klientel? Ich will das nicht, ich bin ein Wähler, Demokrat, friedliebender Mensch, der allen einen gewissen Wohlstand in FREIHEIT gönnt - ohne Staatsdirigismus!
      Macht den Deckel bei 110 Euro maximal - dann verdiene ich nichts - und Ihr bedient immer noch Euer Klientel!


    • Peter haben sie schon Mal eine Photovoltaikabrechnung gesehen. Ist ja relativ simpel das was über einen cent Betrag übersteigt abzurechnen bzw. wieder zu belasten

    • Übrigens: Auch bei cum-ex wurde lange nicht politisch gehandelt, obwohl das Problem auf Handelsblatt diskutiert wurde. Inzwischen weiß ich, dass zumindest Oppositionspolitiker der AFD und Linken das Handelsblatt lesen.
      Insofern kann man davon ausgehen, dass auch Grüne das Handelsblatt lesen und sich nicht mehr mit "Unwissenheit" herausreden können. HABECK IST VERANTWORTLICH, keine Ausreden bin ich bereit zu akzeptieren! Ich warte auf eine gute und rechtzeitige Lösung!

      Nun, lieber Herr Habeck, Sie haben dies Merit-Order-Prinzip nicht eingeführt, das war die alte Merkel-Scholz Regierung, trotzdem sind Sie verantwortlich, weil Sie das ändern können - Warum kehrt man nicht wieder zur EEG Umlage zurück? Oder ähnlichem?

    • Ergänzung:

      https://www.spektrum.de/news/merit-order-prinzip-warum-der-strompreis-nach-oben-schnellt/2051949

      Im 3. Schaubild "Merit-Order-Prinzip seit dem Jahr 2022" wird eindrucksvoll dargestellt, wie aufgrund des extremen Gaspreises sich der Strompreis massiv erhöht.
      Der Markträumungspreis ist also DEUTLICH HÖHER als bei niedrigerem Gaspreis.
      Für die Abiturienten und Mathematiker unter uns: Die Marge bei Gas dürfte gegen Null gehen. Betrachtet man die Marge dagegen für Sonne oder Wind, so ist diese exorbitant.
      Man sollte unbedingt neben dem Strompreis auch die kumulierte Marge über alle Energieträger bis zum Strombedarf betrachtet - das ist etwa das Integral von Null bis Strombedarf vom Markträumungspreis abzüglich der (variablen) Kosten, dann erkennt man schnell den exorbitanten Gewinn, den die Versorger mit Sonne und Wind erzielen können.
      Die daraus resuliteriende Umverteilung von allen Strombeziehern hin zu sehr wenigen Solarpark- und Windkraft- Betreibern ist offensichtlich - der damit verbundene massive Wohlstandverlust der Stromkunden ebenso.
      Betreibt ein großer marktbeherrschender Konzern gleichzeitig Gaskraftwerke und erneuerbare Energien oder sprechen sich verschiedene Betreiber ab, so kann das Angebot von erneuerbaren Energien so gesteuert werden, dass zumindest minimal die Gaskraftwerke laufen müssen - und sofort erzielt er eine riesige Marge mit seinen erneuerbaren.
      Damit ist der Marktmanipulation Tür und Tor geöffnet. EIN KLUGER STAATSANWALT WÜRDE SICH DIE SITUATION GENAU BETRACHTEN! ... und auch die Stadtwerke....

      Die politische Lösung, das Problem mit einer "ZURÜCKUMVERTEILUNG" sprich Übergewinnsteuer zu belegen, ist ein gigantischer bürokratischer Aufwand und wird den Mittelstand und die Leistungserbringer, "Besserverdiener" wohl stark demotivieren.
      Gerade wegen des massiven Staatsdirigismus erinnert mich das an die DDR 2.0 "Dienst nach Vorschrift" oder einer ausgeprägten Work-Life-Balance Gesellschaft. Will man das?

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